aktualisiert Januar 2012

   
 

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NEWS

Voranschlag 2012 – Stadt Bludenz

Bludenz im guten Licht
          -
Wegweisend unterwegs in Bludenz

ÖVP spielt mit der Sicherheits-
versorgung

Finanznot der Stadt
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Situierung Klosterkinder-
garten

Situierung Klosterkinder-
garten bringt Probleme
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Sozialpolitisches Armutszeugnis der ÖVP Bludenz

Landes-
konferenz der SPÖ-Frauen Vorarlberg

Lebenselixier Wasser - eine wichtige Grundlage
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Radrouten-
konzept Bludenz, Bürs, Nüziders

Neue Radabstell-
plätze am Bludenzer Bahnhof

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Verlegung L190 - Detailplanung

Gebhard Bickel neuer Bezirks-
vorsitzender in Bludenz
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SPÖ Bezirks-
frauen Bludenz

Städtische Bau-
vorhaben 2011 - Umsetzung Beschilderungs-
konzept

Medizinische Versorgung im Bezirk Bludenz stark eingeschränkt ...

Gebühren-
rückerstattung Bludenz

Armut betrifft vor allem Frauen

ÖVP und FPÖ beschließen trotz Finanznot Großrabatt für Bludenzer Unternehmen

Wirtschafts-standort Bludenz
CIMA-Studie zeigt alarmierende Erkenntnisse auf
Bludenz stärken – ein Anliegen der Sozial- demokraten
Die Bludenzer Sozialdemokraten stellen sich der Herausforderung, Bludenz für die Zukunft zu stärken.
Stärkung des Wirtschafts-Standortes Bludenz und der Innenstadt
Problemstellungen erfordern neue Lösungsansätze
Volksschule St. Peter bekommt mehr Platz
BGM Katzenmayer und Offene Liste (Grüne) mutieren zu einem Sicherheitsrisiko
 


StR. Arthur Tagwerker

Voranschlag 2012 – Stadt Bludenz

Position der SPÖ-Fraktion zur Stadtvertretung am 20.12.2011

 

Der von der Bürgermeisterpartei  ÖVP vorgelegte Voranschlag erfüllt nicht den Anspruch eines Planungsinstrumentes zur Zukunftsgestaltung. Dass in der heutigen Zeit Sparen angesagt ist, versteht sich. Allerdings sollte das Sparen auch differenziert, sozial verträglich  und sinnvoll geschehen. So ist es für die Sozialdemokraten nicht vertretbar, dass

die Wasserverbrauchsgebühr auch heuer um annähernd 10% erhöht wird,

Gebührenrückerstattung für nachweislich Hilfebedürftige gestrichen wird,

durch weitere personelle Kürzung die Stadtpolizei keinen Nachtdienst versieht und so die Sicherheit in der Stadt aufs Spiel gesetzt wird,

Sanierungs- und Instandhaltungsaufwendungen für dringende bauliche Vorhaben und  für Mittel für Ersatzbeschaffungen überalterter Gerätschaften (Bagger, Mäher etc.) einfach nicht budgetiert werden um zu "sparen". Schon in den Vorjahren wurden Investitionen für Sanierungsvorhaben zur Schonung des Budgets zu Lasten der Zukunft gestrichen (z.B. Val Blu).

Die Hauptinvestition in die Zukunft stellt der Klosterkindergarten dar. Hierfür werden Darlehen aufgenommen, da keine Eigenmittel vorhanden sind.

Für Betriebsansiedlung als Element der Zukunftsgestaltung, das längerfristig eine Verbesserung der Ertragslage der Stadt  und neue Arbeitsplätze bringen könnte, ist dem Voranschlag nichts zu entnehmen. Etliche andere Kommunen in Vorarlberg investieren hingegen in strategischen Grunderwerb und ziehen Betriebe an.

Die SPÖ-Fraktion lehnt aus obigen Gründen den Voranschlag ab.

 
 
 
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