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Günter Zoller
Stadtparteiobmann und Stadtvertreter
T 05552 31222,
0680 1205964
E
guenter.zoller@aon.at
Die Sozialpolitik
ist ein Kernthema der Sozialdemokraten. In Bludenz engagiert sich die
Stadtorganisation zusammen mit der sozialdemokratischen Fraktion im
Rathaus in verschiedensten Bereichen. |
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Situierung
Klosterkindergarten bringt Probleme
SPÖ fordert
Nutzungskonzept für Gesamtareal
Angesichts der seit Jahren
bestehenden Raumnot des im Kloster untergebrachten Kindergartens bzw.
der Volksschule ist die Schaffung neuer Räumlichkeiten eine
Notwendigkeit, zu der sich nun endlich auch die ÖVP bekennt. Leider ist
es nicht möglich, im Kloster zusätzliche Räume anzumieten, weshalb heuer
mit den Stimmen aller Fraktionen die Zustimmung für den Neubau eines
Kindergartens auf dem städtischen Areal zwischen Friedhof und
Kreuz-Siedlung beschlossen wurde.
Die Situierung des Kindergartens
ist laut Vorgabe des Bürgermeisters so geplant, dass der
Veranstaltungsbetrieb der bestehenden BMX-Anlage eingeschränkt wird. Das
Kindergartenprojekt verdrängt zudem den von den Kindern der
bevölkerungsstarken Kreuz-Siedlung stark genutzten Natur-Fußballplatz
und Korbball-Platz. Es sind dies wichtige Freizeiteinrichtungen, da die
Siedlung selbst keine Spielmöglichkeiten bietet.
Auf Anfrage von Stadtrat
Wolfgang Weiss wird der Fußballplatz laut Bürgermeister ersatzlos
aufgelassen. Die Kinder vom Kreuz werden vom Bürgermeister auf den
deutlich entfernten alten Untersteinsportplatz verwiesen. Wohl wissend,
dass dieses Grundstück von der VOGEWOSI zum Verbauungszwecke erworben
wurde – also eine zeitlich völlig ungewisse Lösung. Diese Haltung sorgt
bei den Betroffenen wie auch bei der SPÖ-Fraktion für Empörung! Eine
Abweisung Jugendlicher aus ihrer direkten Wohnumgebung kann zudem auch
nicht im Geiste von Professorin Susi Weigel liegen - einer
verdienten Bludenzer Autorin und Illustratorin von Kinderbüchern und
-filmen, deren Name der Kindergarten tragen soll!
Es gibt kein Gesamtkonzept der
Stadt zur optimalen Nutzung des ihr gehörenden Areals. Bei einer
sinnvollen Betrachtung und entsprechendem Willen sind sowohl
Kindergarten, BMX-Sport als auch ein im jetzigen Umfang bestehender
Fußballplatz sowie ergänzend eine Grillstelle ohne großen Aufwand
unterbringbar!
Die Bludenzer Sozialdemokraten
fordern die Stadt und namentlich den Bürgermeister auf, ein
Gesamtkonzept für das Areal zu erstellen, gerade auch deshalb, da die
Stadt nur über sehr wenige Freiflächen verfügt, sollte deren Verwertung
immer nach dem Gesichtspunkt guter und konzeptioneller Nutzung erfolgen. |
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Sozialpolitisches
Armutszeugnis der ÖVP Bludenz
Rückersatz
der Abfall- und Wassergrundgebühr für GeringverdienerInnen gestrichen
Auf Antrag der SPÖ Fraktion Bludenz
wurde seit dem Jahr 2005 all jenen BludenzerInnen, die Anspruch auf den
Heizkostenzuschuss haben, auch die Grundgebühr auf Wasser- und Abfall
rückerstattet! Insgesamt wurden rund 2800 Anträge, davon 710 im Jahr
2010/2011, von der Stadt Bludenz bewilligt - somit 264.000 € an
Steuereinnahmen nachweislich unterstützungsbedürftigen Menschen
rückerstattet!
In der Stadtvertretung vom
20.10.2011 hat die ÖVP-Fraktion die Gebührenrückerstattung im Alleingang
gestrichen. Die gerne vorgegebenen christlich-sozialen Grundsätze wurden
dem Fraktionszwang geopfert! So verhallten die Argumente der SPÖ, die
Hilfebedürftigsten nicht zur Budgetschonung heranzuziehen. Denn, durch
einen Rabatt von 48% bei den Kanalgebühren - der nur einem Bludenzer
Unternehmen zukommt - wird auf Betreiben der ÖVP andererseits jährlich
auf über 300.000 € verzichtet!
Laut Aussage von Ortsvorsteher
Josef Stroppa ist dies ein sozialpolitisches Armutszeugnis der ÖVP
mit Bürgermeister Katzenmayer und Finanzstadtrat Ritter an der Spitze. |
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Medizinische Versorgung im Bezirk Bludenz stark
eingeschränkt ...
Urologie ade, Pädiatrie ade, Geburtenstation (bald?)
ade!
Mit obigen Worten ist die negative Entwicklung am
Krankenhaus-Standort Bludenz treffend beschrieben. Betroffen davon ist
auch der ganze Bezirk Bludenz.
Noch vor der Gemeindewahl 2010 hat die SPÖ-Bludenz
auf die drohende Schließung von Abteilungen hingewiesen. Viele Bürger
schenkten der ÖVP auf Grund des abermaligen Versprechens – die
medizinische Versorgung in den genannten Bereichen bleibe erhalten –
Glauben und die Stimme! Nunmehr ist es Tatsache, dass diese wichtigen
Medizinbereiche nach Feldkirch ausgelagert werden. Es verbleiben zwar
noch einige wichtige andere Stammbereiche; sonst wäre die Bauinvestition
in Bludenz wohl gar nicht zu rechtfertigen.
Die Verantwortlichen ÖVP-Politiker sollten wegen
Irreführung und Vortäuschung falscher Tatsachen zur Rechenschaft gezogen
werden. Stattdessen werden auf Kosten der Steuerzahler von den
landespolitisch Verantwortlichen und der
Krankenhaus-Betriebsgesellschaft sündteure doppelseitige Presseinserate
geschaltet, die weismachen sollen, dass es mit der Versorgung ohnedies
zum Besten steht. Und Viele, Viele glauben das …
Bludenz, Februar 2011
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| Bleibt
Kinderheilkunde-Station in Bludenz erhalten? Nachdem die
SPÖ-Bludenz die eingeleitete Schließung der Kinderheilkunde-Station
aufgezeigt hatte und seit geraumer Zeit den Erhalt der Station massiv
forderte, bezog wenige Tage vor der Gemeindewahl auch die ÖVP zum Thema
Stellung. Im BLUDENZ AKTUELL berichtet Vizebürgermeister Ritter
plötzlich von der Einstellung zweier Kinderfachärzte am Krankenhaus
Bludenz und dem so gesicherten Erhalt der Kinderstation! Hoffentlich
handelt es sich hierbei nicht nur um ein wahltaktisches Versprechen der
ÖVP.
Sollte die angekündigte Einstellung der Ärzte tatsächlich erfolgen, kann
die SPÖ dies als Erfolg ihrer Bemühungen werten.
Die
SPÖ-Bludenz wird die Erfüllung der Ankündigungen der ÖVP im Auge
behalten.

Im Zuge des
Gemeindewahlkampfes haben die Sozialdemokraten zum Thema
„Kinderheilkunde-Station in Bludenz erhalten“ einen vielbeachteten
Malwettbewerb für Kinder veranstaltet. Den strahlenden „Künstlern“ der
zehn gelungensten Malblättern wurde kürzlich ein Preis übergeben (Foto).
20. April 2010 |
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Landeskrankenhaus Bludenz
Drastische Einschränkung der
Leistungspalette
Selbstverständlich müssen Krankenanstalten auch nach
wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimiert werden. Ein Ziel gilt es aber
trotzdem im Auge zu behalten: Aufrechterhaltung einer tatsächlichen
Grundversorgung der regionalen Bevölkerung in wichtigsten medizinischen
Fachbereichen. Diesem Anspruch wird das nunmehr für Bludenz beschlossene
Konzept mit einer 24-Stunden-Notfallversorgung nicht gerecht.
Es ist geradezu grotesk, wenn LSth. Mag. Wallner
(ÖVP) angesichts der Auflassung der Standardfächer Urologie und
Pädiatrie (Kinderheilkunde) – bei gleichzeitiger Gefährdung der
Geburtenstation – von einer „Erweiterung des Leistungsangebotes“ am
Landeskrankenhaus Bludenz spricht. Auch die Begründung, wonach der
Bedarf für diese Standardfächer in Bludenz nicht bestehe, da diese nicht
mehr ausgelastet seien, ist nicht nachvollziehbar. Vielmehr ist es so,
dass die letzten Jahre vermehrt Patienten des Bezirkes Bludenz anderen
Krankenhäusern zugewiesen wurden, wodurch die Auslastung in Bludenz
zurück ging. Ob diese Praxis Zufall oder gezielte Handlungsweise – man
denke beispielsweise an die Nichtnachbesetzung ausgeschiedener Ärzte –
ist, kann wahrscheinlich auch am besten der zuständige LSth. Wallner
erklären.
Die gesundheitspolitischen Vorstellungen der SPÖ
decken sich mit bedarfsorientierten fachmedizinischen
Schwerpunktbildungen auf Spezialisierungsniveau und unterstützen den
wirtschaftlichen Umgang mit Ressourcen (Betten etc.). Unabhängig davon
hat LAbg. Dr. Sprickler-Falschlunger (SPÖ) den dringenden
Handlungsbedarf bezüglich drohender und nun beschlossener Auflösung
ganzer Fachbereiche am Krankenhaus Bludenz aufgezeigt, was von Wallner
als Panikmache abgetan wurde. Dies erweist sich als ironischer
Ablenkungsversuch, da die ÖVP-Vertreter die Abschaffung der
angesprochenen Fachbereiche daraufhin am 26.11. 2010 beschlossen haben.
Die von den ÖVP-Verantwortlichen seit dem Verkauf des Krankenhauses an
das Land stets beteuerte Zusage, dass diese Fachbereiche in Bludenz
verbleiben, hat sich somit in Luft aufgelöst!
Die SPÖ tritt dafür ein, dass urologische oder
pädiatrische Routinebehandlungen weiterhin im Landeskrankenhaus Bludenz
stationär erfolgen. Die kleinere Zahl der Patienten mit spezifischem
Behandlungsbedarf soll hingegen in spezialisierte Krankenhäuser wie z.B.
Feldkirch eingewiesen werden. Eine solche fallbezogene Zuweisung hätte
für die meisten Patienten und Besucher den Vorteil der Nähe und könnte
bei entsprechender Konstellation der Einrichtungen auch
Kosteneinsparungen bewirken.
Günter Zoller
Sozialreferent der SPÖ-Bludenz
Bludenz, 29.11.2010 |
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LR Wallners Großbaustelle im
Gesundheitsbereich: Krankenhaus Bludenz Nach der
Pädiatrie steht jetzt die Zukunft der Urologie zur Diskussion
Derzeit
verhandelt die Krankenhausbetriebsgesellschaft offenbar über die Zukunft
der urologischen Abteilung im Krankenhaus Bludenz. Manche sprechen sogar
davon, dass die Abteilung geschlossen werden soll. Das von Landesrat
Wallner forcierte Modell einer abgestuften Versorgung ist jedenfalls
gescheitert. Dabei hätte die urologische Abteilung in Bludenz von
Urologen des LKH Feldkirch mitversorgt werden sollen.
Dasselbe
Schicksal wird mit großer Sicherheit die Pädiatrische Abteilung im
Bludenzer Krankenhaus ereilen. Obwohl der Chef der Pädiatrischen
Abteilung Prim. Reindl bereits Ende 2011 in den Ruhestand übertritt, hat
Landesrat Wallner bis jetzt kein schlüssiges Konzept zur stationären
Versorgung von Kindern im Einzugsgebiet des Bludenzer Krankenhauses
vorgelegt. Dabei hatte das Land Vorarlberg noch bei Übernahme des
damaligen Stadtspitals Bludenz vollmundig versprochen, dass es zu keiner
Schließung von Abteilungen durch das Land kommen soll.
Das Angebot
des Bludenzer Krankenhauses wird jedenfalls stark schrumpfen. Die
Leidtragenden dabei sind die Patienten im Einzugsgebiet des
Krankenhauses. Als Zuständiger für den Spitalsbereich zeichnet LR
Wallner verantwortlich für die Versorgungssicherheit im Spitalsbereich
der Vorarlberger Patienten. Die SPÖ fordert daher, dass LR Wallner
Auskunft darüber gibt, wie er diese Versorgungssicherheit gewährleisten
will.
LAbg Dr.
Sprickler-Falschlunger Gabi
Gesundheitssprecherin
Bregenz,
24.11.2010 |
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LAbg. Dr. Gabi Sprickler-Falschlunger
SPÖ-Gesundheitssprecherin |

Olga Pircher
SPÖ-Landesfrauenvorsitzende |
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Bregenz,
02.11.2010 |
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Verbundkarten für die BludenzerInnen
Auf Initiative von
SPÖ-Stadtrat Wolfgang Weiss stellt die Stadt Bludenz
den Bewohnern 2 Vorarlberger Verkehrsverbund-Karten um je 1€ pro Tag zur
Verfügung. Insbesondere Familien machen von dieser Möglichkeit, Bahn,
Bus und andere Leistungen Budget schonend zu nutzen, regen Gebrauch. Die
Verbundkarten stellen zudem einen Beitrag zur Umweltschonung dar.
Die Karten sind
auf Voranmeldung im Bürgerservicebüro (05525-63621-264) bzw. außerhalb
der Amtsstunden bei der Stadtpolizei im Rathaus erhältlich.
Aufgrund der hohen
Nachfrage wird StR Weiss den Kauf weiterer Karten beantragen.
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Jugend, Familie
Die Schaffung von
Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder
ist ein Gebot der Zeit. Seit Jahren wird z.B. sehr erfolgreich mit
fachkompetentem Personal in der Südtirolersiedlung die Gruppe
Regenbogen von den Österreichischen Kinderfreunden
ganzjährig betrieben. Die Aufnahmekapazität von durchschnittlich 32
Kindern pro Tag ist stets ausgeschöpft. In Bludenz besteht dringender
Bedarf nach weiteren Plätzen. Die Sozialdemokraten sind um weitere
Betreuungseinrichtungen bemüht.
Kinder sind unsere
Zukunft. Die Sozialdemokraten setzen sich für die Errichtung geeigneter
Kinderspielplätze durch die Bauträger ein, wie dies das
Landesbaugesetz an sich vorsieht. Augenmerk ist dabei darauf zu richten,
dass in Mehrfamilienwohnhäusern die Plätze möglichst beim Haus situiert
werden und nicht vermehrt Ersatzplätze abseits der Wohnstätte von der
Baubehörde akzeptiert werden. |
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Ein Sozialzentrum zum Wohlfühlen
Das auch von den
Sozialdemokraten befürwortete Sozialzentrum
Laurentiuspark
wurde im Mai 2008 fertig gestellt. Die Alten- und Pflegestation sind
bestens ausgelastet und temporär belegbare Ferienbetten stehen bereit.
Im Haus sind auch
der Krankenpflegeverein, der mobile Hilfsdienst, der Pensionistenverband
und der Seniorenclub untergebracht.
Der
Betriebsgesellschaft steht als Aufsichtsorgan ein 12-köpfiger
Beirat aus Personen der Betreiberfirma SeneCura und
politischen Vertretern der Stadt sowie dem Stadtpfarrer zur Seite.
Aufgabe des Beirates ist neben der Überwachung wirtschaftlicher Vorgänge
auch die Kontrolle des laufenden Betriebes sowie die Behandlung
allfälliger Beschwerden. Die Sozialdemokraten sind in dem Beirat durch
Günter Zoller vertreten, der gerne Beschwerden oder
Anregungen entgegen nimmt.
Auch
Essen auf Rädern wurde der SeneCura übertragen.
Die Rückmeldungen der Essensbezieher sind sehr positiv, zumal täglich 4
Menüs in guter Qualität zur Auswahl angeboten werden.
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Integration
Eine auch von der
SP-Fraktion unterstützte Aktivität zur Förderung der Integration stellt
die seit 2006 bestehende, von der Sozialabteilung der Stadt geleitete
Arbeitsgruppe dar. Ein Schwerpunkt bildet derzeit die
Elternberatung türkischer Familien. Für die sozialdemokratische Fraktion
arbeitet in der Arbeitsgruppe als kompetente Frau Derya Dursun
aktiv mit. |
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Gemeindevermittlungsamt für 2008 bis 2012 neu bestellt
Am 27.02.2008 fand
durch den Bezirkshauptmann die Angelobung der Vertrauenspersonen für das
Gemeindevermittlungsamt Bludenz, Bürs, Bürserberg, Brand und Nüziders im
Rathaus Bludenz statt. An die Stelle des langjährig amtierenden
Vorsitzenden Ortsvorsteher Lambert Kapferer (SPÖ) wurde unser
Sozialsprecher, Günter Zoller (SPÖ) einstimmig gewählt.
Aus Bludenz sind im Gemeindevermittlungsamt ferner vertreten: Liv
Sprenger (ÖVP) und Kurt Dreher (SPÖ) als Ersatzperson. |
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| Sozialdemokratisches Team im Sozialausschuss
der Stadt Bludenz: |
Günter Zoller
Andrea Hopfgartner
Tanja Burtscher
Josef Gell
Peter Osti |
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