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Frauen-Organisation
Erika Pichler neue Stadtfrauen-
vorsitzende der SPÖ-Frauen Bludenz
Erfolgreicher Start der Kampagne der SPÖ-Frauen in Vorarlberg
Landeskonferenz der SPÖ-Frauen Vorarlberg
Voller Einsatz für gerechte Löhne
Mädchenzentrum Amazone erhält "Prix Wasserfrau"
Wienfahrt ein voller Erfolg
100 Jahre Weltfrauentag in Bludenz- viel beachtete Aktion der SPÖ-Frauen
Einkommens-
transparenz ist ein wichtiger frauenpolitischer Meilenstein
Kaffeekränzle der SPÖ-Frauen wieder ein voller Erfolg
Rund um die Uhr . . . aus Liebe zum Menschen
Armut betrifft vor allem Frauen -  Landesregierung soll endlich tätig werden
Größte Einkommensunter-
schiede in Vorarlberg- Equal Pay Day bereits am 2. September
Die Einkommens-
transparenz kommt
 
 
 
 
   
   
Erika Pichler

Stadtfrauenvorsitzende

T 0650 5211154
E pichler.erika@telering.at
Olga Pircher

Bezirksfrauenvorsitzende, Landesfrauenvorsitzende, Stellvertretende Bundesfrauenvorsitzende und
Stadtvertreterin

T 05552 32736, 0664 5231338
E olgapircher@yahoo.de
 

Erika Pichler neue Stadtfrauenvorsitzende der SPÖ-Frauen Bludenz

Bei der kürzlich im Gasthof Sternen abgehaltenen Konferenz der SPÖ-Frauen der Stadt Bludenz durfte sich Erika Pichler mit ihrem gesamten Vorstand über einen 100 prozentigen Zuspruch  freuen.

Andrea Hopfgartner, die ihr Amt aus beruflichen und familiären Gründen nicht mehr länger ausüben konnte, gehört weiter dem Vorstand an.

Ihre Freude über die vielen Mitglieder im Ausschuss drückten Stadtparteiobmann Günter Zoller und Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher aus, denen es ein Anliegen ist, mehr Frauen zur Mitarbeit in der Gemeinde zu bewegen. Der Frauenanteil in Vorarlbergs Gemeinden beträgt nur 20%. Von Seite der Stadtpartei bedankte sich Günter Zoller bei Andrea Hopfgartner für ihre Arbeit während der letzten Jahre sowie Olga Pircher im Namen der Landesfrauen.

Der neue Vorstand und Stadtfrauenausschuss setzt sich aus Frauen aus verschiedenen Berufen und Altersgruppen zusammen. Zu Stellvertreterinnen wurden Dr. Katja Barlas und Brigitte Thaler gewählt. Neben den zahlreich erschienenen Frauen aus Bludenz waren auch Stadtrat Wolfgang Weiss und Ortsvorsteher Josef Stroppa bei der Konferenz dabei und gratulierten seitens der Fraktion den gewählten Frauen.

In ihrem Referat betonte Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher die Bedeutung von Frauenpolitik gerade in Vorarlberg und stellte die Schwerpunkte der Arbeit der SPÖ-Frauen vor.

Erika Pichler schloss daran an und sprach über ihre neuen Ideen für das Jahr 2012.

Beim gemütlichen Zusammensein mit einem kleinen Buffet und Getränken klang die Konferenz aus.

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Erfolgreicher Start der Kampagne der SPÖ-Frauen in Vorarlberg

Unter dem Motto: "Achtung Teilzeit: Halber Lohn - weniger Pension" laufen Aktionen der SPÖ-Frauen in ganz Österreich. In Vorarlberg erfolgte der Start zum Internationalen Frauentag in mehreren Gemeinden, darunter auch in Bludenz, wo eine Aktion mit Informationen und kleinen Präsenten veranstaltet wurde.

Für Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher ist es ein Anliegen, darauf aufmerksam zu machen, welche Risiken und unerwünschte Nebenwirkungen Teilzeitarbeit mit sich bringt.

Im Gespräch mit vielen Frauen standen die Forderungen der SPÖ-Frauen wie der flächendeckende Ausbau der Kinderbetreuung, mehr ganztägige Schulangebote, eine bessere Aufteilung der unbezahlten Arbeit und eine faire Abgeltung von Mehrarbeit im Mittelpunkt.

Alle Frauen, die Vollzeit arbeiten wollen, sollen auch die Chance dazu bekommen!

Tatkräftige Unterstützung erhielten die SPÖ-Frauen in Bludenz von Stadtparteiobmann Günter Zoller.

Weitere Aktionen sind für den Muttertag geplant.

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Landeskonferenz der SPÖ-Frauen Vorarlberg

Klare frauenpolitische Forderungen kämpferisch formuliert – grandioses Wahlergebnis für Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher

In Anwesenheit der Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst, Gabriele Heinisch-Hosek, fand am 14. Oktober, im passenden Ambiente des Frauenmuseums in Hittisau die Landeskonferenz der SPÖ-Frauen Vorarlberg statt.

Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher ließ in ihrem Bericht dabei auf zwei aktive Jahre mit vielen verschiedenen politischen Aktivitäten zurückblicken. Frauenpolitische Schwerpunkte sind etwa Maßnahmen zum Schließen der Einkommensschere, die in Vorarlberg mit Einkommensunterschieden von gut 31 Prozent besonders weit auseinanderklafft.

Gefördert wird auch die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen UND Männer, speziell für Vorarlberg auch während der Ferien und über Mittag. Außerdem setzen sich die SPÖ-Frauen für mehr Frauen in Führungspositionen ein - damit verbunden für gesetzliche Quoten, die ein wirksames Mittel sind, wie andere Länder beweisen.

Die SPÖ-Frauen engagieren sich auch intensiv im Kampf gegen Gewalt an Frauen.

Dass bei allen Aktivitäten das gesellige Zusammenarbeiten nicht zu kurz kommt, beweisen Reisen, Exkursionen, Ausflüge und Feiern.

Dem Bericht folgten gespannt weitere Ehrengäste: Bundesfrauengeschäftsführerin Mag. Andrea Mautz, Landesparteiobmann LAbg. StR. Michael Ritsch, LAbg. Mirjam Jäger-Fischer, Labg. Gabi Sprickler-Falschlunger, Nationalrat Elmar Mayer, SPÖ- Landesgeschäftsführer Reinhold Einwallner und die  Landesfrauengeschäftsführerin Erna Zoller.

Das Wahlergebnis konnte sich sehen lassen: Olga Pircher erhielt zum fünften Mal in Folge ein überwältigendes Ergebnis und wurde mit 96,4% wiedergewählt.

Olga Pircher bedankte sich für das große Vertrauen und versprach, dass sich die Vorarlberger SPÖ-Frauen weiterhin intensiv für die Chancengleichheit von Frauen in allen Lebensphasen und Bereichen einsetzen werden, von der Ausbildung über den Beruf und die Vereinbarkeit bis ins Alter.

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Voller Einsatz für gerechte Löhne

Mit einer Aktion in Bludenz machten die SPÖ-Frauen um Olga Pircher und Erna Zoller einmal mehr auf die Ungerechtigkeiten in der Entlohnung von Frauen und Männern in Vorarlberg aufmerksam. Männer verdienen in Vorarlberg am meisten, Frauen am wenigsten. Frauen arbeiten in Vorarlberg ab 6.9. quasi "gratis", das sind 117 Tage. Darüber, dass diese Schieflage dringend beseitigt werden muss waren sich die SPÖ-Frauen und viele PassantInnen einig. Gerade in Bludenz, wo die Einkommensunterschiede in Vorarlberg am größten sind, stieß diese Aktion zum Equal Pay Day auf offene Ohren.

Die SPÖ-Frauen werden sich weiter für Maßnahmen zur Schließung der Einkommensschere stark machen. Dazu gehören Information über die Einkommen, ein kollektivvertraglicher Mindestlohn von 1500 Euro brutto, der Ausbau der Kinderbetreuung und gesetzliche Quoten für Frauen in Führungspositionen.

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SBI-Vizepräsidentin Olga Pircher ,SBI- Vizepräsident Fredi Alder,
Amanda Ruf mit ihren Mädchen, Irene Thoma

 

Mädchenzentrum Amazone erhält "Prix Wasserfrau"

Die Mädchen und Frauen des Mädchenzentrums Amazone in Bregenz wurden heuer von der Jury der Sozialistischen Bodensee Internationale (SBI) für ihr Engagement im Bereich Mädchen- und Frauenförderung mit dem Prix Wasserfrau ausgezeichnet.

Diese besondere Auszeichnung wurde nunmehr zum zehnten Mal verliehen. Für SBI-Vizepräsidentin und SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher war die Organisation dieses Events in Vorarlberg ein Anlass, der mit Stolz erfüllt: „Es ist einfach etwas Besonderes, wenn man durch die Anerkennung von verschiedenen Seiten erfährt, dass die Förderung von Frauen in der Bodenseeregion so geschätzt und unterstützt wird.“

Dass dieses Jahr das Mädchenzentrum Amazone mit seinen Mädchen diesen Preis erhalten hat, freute auch den anwesenden SPÖ-Landesparteivorsitzenden Michael Ritsch. Für ihn ist es wichtig, dass junge Mädchen frei von gesellschaftlichen Zwängen erforschen und entdecken können, welche Talente in ihnen stecken und wo ihre Interessen liegen.

Das Überwinden von Kultur- und Parteigrenzen über drei Länder ist für Olga Pircher immer wieder eine schöne Erfahrung. Umso mehr hat es die Organisatorin gefreut, dass der Einladung zur diesjährigen Verleihung auch so zahlreiche bisherige Preisträgerinnen aus allen drei Nationen gefolgt waren. Dies waren etwa Vertreterinnen vom Verein A.I.D.A. (Deutsch lernen für Migrantinnen), Elisabeth Stöckler (Gründerin Frauenmuseum), Schriftstellerin Jolanda Spirig (CH), Friederike von Wolff (D, Einsatz für Flüchtlingsmädchen), Bauingenieurin Sonja Wiesmann (CH, Kündigung wegen Geburt v. Zwillingen), Kirchenfrauenkabarett sowie Anna Jäger (D, Erwachsenenbildung).

Neben viel jungem Publikum und zahlreichen anderen Gästen reihten sich unter anderem auch SPÖ-Landesgeschäftsführer Reinhold Einwallner, LAbg. Dr. Gabi Sprickler-Falschlunger sowie LAbg. Mirjam Jäger-Fischer und Stadtrat Klaus Kübler in die Reihe der GratulantInnen ein.

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Wienfahrt ein voller Erfolg

Bereits zum fünften Mal in Folge besuchte eine größere Gruppe der Vorarlberger SPÖ-Landesfrauen die Bundeshauptstadt. Kaum im Hotel angekommen stand schon die Besichtigung des Schlosses Belvedere auf dem Programm, wo es allen ganz besonders die Ausstellung von Klimt und Schiele angetan hat. Am frühen Abend nahmen die Frauen dann an einer spannenden Podiumsdiskussion im Volkskundemuseum teil unter dem Titel:” Körperpolitiken- Wie selbstbestimmt ist die Frau von heute?” Das Podium war mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, der Frauengesundheitsbeauftragten der Stadt Wien Dr. Beate Wimmer-Puchinger, dem Facharzt für plastische Chirurgie Dr. Artur Worseg sowie der Modefotografin Inge Prada hochkarätig besetzt.  

Am nächsten Tag ging es dann zum Küniglberg zu einer interessanten Führung im ORF-Zentrum. Im Anschluss daran hatte die Reisegruppe das besondere Vergnügen, bei der Generalprobe zu Dancing Stars live dabei zu sein. Natürlich wurde die Gelegenheit genutzt, den Vorarlberger Teilnehmer bestmöglich zu unterstützen und zu motivieren. Beim traditionellen Heurigen in Nussdorf klang die Reise dann gemütlich aus. Bereits auf der Rückfahrt wurden wieder Pläne für das nächste Jahr geschmiedet. Ein Dank gilt der Landesfrauenvorsitzenden Olga Pircher und der Landesfrauengeschäftsführerin Erna Zoller, die diese Reise in bewährter Weise organisiert haben.    

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100 Jahre Weltfrauentag in Bludenz- viel beachtete Aktion der SPÖ-Frauen

Vorigen Samstag stand die Bludenzer Innenstadt ganz im Zeichen der Frauen. Die SPÖ-Frauen um Landes- und Bezirksfrauenvorsitzende Olga Pircher und Landesfrauengeschäftsführerin Erna Zoller hatten zu einer Aktion mit dem Schwerpunkt 100 Jahre Weltfrauentag geladen. Dabei wurden Give-Aways, Informationsfolder über die Errungenschaften der SPÖ-Frauen während 100 Jahren und über die Forderungen neben lila Ansteckrosen verteilt. Auf großen historischen Tafeln war die Geschichte des Frauentages sichtbar gemacht.  Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher lud im Anschluss an die Aktion zum Brunch ins Café Dörflinger. In einem interessanten Referat verwies sie auch auf die Errungenschaften der SPÖ-Frauen in der Ära Kreisky wie das Gleichbehandlungsgesetz, die Familienrechtsreform, die Errichtung von Frauenhäusern zum Schutz vor Gewalt, die Fristenlösung und die Individualbesteuerung. Diese Tradition wurde fortgesetzt, die Erfolge in den letzten Jahren liegen im Ausbau der Kinderbetreuung, die gerade in Vorarlberg notwendig war, im Schwerpunkt Frauengesundheit und in der  Einkommenstransparenz. Die SPÖ-Frauen haben Grund, auf vieles stolz zu sein. Viele der Forderungen wurden im Lauf der Zeit erkämpft und umgesetzt, viele davon sind nach wie vor aktuell.

 

Die zentralen Forderungen der SPÖ-Frauen für 2011 sind:

Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit - Einkommenstransparenz

Recht auf ein selbstbestimmtes Leben - frei von Gewalt.

Geteilte Verantwortung für Kinder und Haushalt - mehr Väter in Karenz

Gesetzlich verankerte Quoten - für mehr Frauen in Führungspositionen

 

Die SPÖ- Frauen durften sich über reges Interesse der Bevölkerung freuen, so manche Diskussion entstand. Mit von der Partie waren neben den zahlreich erschienenen Frauen aus dem ganzen Land  auch Landesparteivorsitzender Michael Ritsch, Landesgeschäftsführer Reinhold Einwallner, Labg Mirjam Jäger-Fischer, die Bludenzer Stadtfrauenvorsitzende Andrea Hopfgartner, der Bludenzer Stadtparteiobmann Günter Zoller, die Lauteracher Gemeinderätin Barbara Draxler, die Ehrenvorsitzende und Vorsitzende der Bregenzer Pensionisten Klara Rosemann und Elisabeth Mayer. Eine Gruppe der Sozialistischen Jugend mit Landesobmann Benedikt Brunner unterstützte die Frauen tatkräftig bei der Aktion.

 

Nächster Programmpunkt war ein Vortrags- und Diskussionsnachmittag im Jugendzentrum Graf Hugo in Feldkirch.

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SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher:

Einkommenstransparenz ist ein wichtiger frauenpolitischer Meilenstein.

Zum 100-jährigen Jubiläum des Frauentages können wir auf eine weitere wichtige Errungenschaft stolz sein: Die Novelle zum Gleichbehandlungsgesetz tritt am 1. März 2011 in Kraft.

Das bedeutet:

Betriebe müssen sich verpflichtend mit den Einkommensunterschieden auseinandersetzen. In den Einkommensberichten muss angegeben werden, wie viel Frauen und Männer durchschnittlich in der jeweiligen Lohngruppe inklusive aller Zulagen verdienen.

Der Betriebsrat hat das Recht auf Information und Beratung zu diesen Berichten. In Betrieben ohne Betriebsrat haben alle ArbeitnehmerInnen Einsicht in den Bericht.

Wenn Frauen wegen Lohndiskriminierung klagen, ist der Einkommensbericht ein wichtiges Beweismittel.

Die Daten des Berichts sind nach außen hin vertraulich zu behandeln.

Weitere Verbesserungen sind:

In Stelleninseraten muss in Zukunft angegeben werden, wie hoch der Kollektivvertrag ist und ob der/die ArbeitgeberIn bereit ist, mehr zu zahlen.

Der Mindestschadenersatz bei sexueller Belästigung wird von derzeit 720 Euro auf 1000 Euro angehoben. 

Gerade für Vorarlberg mit den höchsten Einkommensunterschieden in ganz Österreich sind solche Schritte wichtig im Kampf für gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige  Arbeit.

 

Olga Pircher

SPÖ-Landesfrauenvorsitzende

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Kaffeekränzle der SPÖ-Frauen wieder ein voller Erfolg

Das alljährlich im Jänner stattfindende Kaffeekränzle der SPÖ-Frauen Bludenz ist bereits zur Tradition geworden. So freute sich Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher nun schon zum 10ten Mal in Folge, zahlreiche Gäste zu begrüßen. Unter den Besuchern befanden sich  - neben zahlreichen tanzfreudigen Frauen - Nationalratsabgeordneter Elmar Mayer, Landesparteivorsitzender Michael Ritsch, Landtagsabgeordnete Mirjam Jäger-Fischer, Landesgeschäftsführer Reinhold Einwallner, Landesgeschäftsführer des Sozialistischen Wirtschaftsverbandes Josef Stampach, Landesfrauengeschäftsführerin Erna Zoller, Bezirksvorsitzender Leopold Berthold, Stadtfrauenvorsitzende Andrea Hopfgartner, die Stadträte Arthur Tagwerker und Wolfgang Weiss, Stadtparteiobmann Günter Zoller sowie Ortsvorsteher Josef Stroppa.

Musikalisch führten in bewährter Weise Hubi und Didi durch den Abend. Das Organisationsteam Olga Pircher, Andrea Hopfgartner und Erna Zoller freute sich sichtlich über das große Interesse an der Tombola, bei der es mehr als 120 Preise, von selbstgestrickten Socken über Schmuck und Uhren bis hin zu einem Bargeldpreis im Wert von 200,- Euro, zu gewinnen gab.

Ein weiterer Höhepunkt war sicherlich der Auftritt der Guggamusik Rutschifenggen, die im Wirtshaus zur Fohrenburg den Saal zum kochen brachten und mit ihren fetzigen Klängen Stimmung machten.

In der Begrüßung wies Olga Pircher darauf hin, dass wer sich bewegt, tanzt und Kaffeekränzle besucht, beste Chancen darauf hat, 100 Jahre alt zu werden. Offensichtlich nahmen sich die Besucherinnen dies zu Herzen, denn es wurde bis spät in die Nacht getanzt und gefeiert.

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Rund um die Uhr . . . aus Liebe zum Menschen


Rund um die Uhr Engagement und Einsatz „aus Liebe zum Menschen“ sind keine leeren Worthülsen für jene 241 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich entweder hauptberuflich, ehrenamtlich oder auch im Rahmen des Zivildienstes dem Einsatz beim Roten Kreuz Bludenz-St.Gallenkirch-Sonntag verschrieben haben.

Rettungsdienste, First Responder Gruppen, diverse Überstellungstransporte, Veranstaltungsbetreuungen, Förderung der Rotkreuzjugend, Rufhilfe, betreutes Reisen, Katastrophenhilfe und noch einige andere Projekte umfassen ihr Aufgabengebiet. Laufende Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen sind unerlässlich und in der heute sowohl medizinisch als auch technisch so schnell lebigen Zeit gar nicht mehr weg zu denken. Für die Erfüllung all dieser dem Gemeinwohl dienenden Aufgaben bedarf es auch eines geeigneten Arbeitsumfeldes für die Mitarbeiter. Deshalb haben sich alle 29 Bürgermeister des Bezirks Bludenz zur Realisierung des neuen, modernen und zukunftsorientierten Rettungszentrums zusammen geschlossen.

Dass dieses Rettungszentrum den gestellten Anforderungen entspricht und welch umfassendes Aufgabengebiet die Mitarbeiter des Roten Kreuz tatsächlich erfüllen, darüber konnten sich die SPÖ-Frauen Bludenz mit Stadtfrauenvorsitzenden Andrea Hopfgartner, Landesfrauenvorsitzenden Olga Pircher, Stadtrat Wolfgang  Weiss und Stadtparteiobmann Günter Zoller beim Besuch des neuen Zentrums überzeugen. Dienststellenleiter Reinhard  Moosbrugger und Stellvertreter Horst Burtscher führten kompetent durch das Haus und erläuterten Aufgaben und Betrieb.

Bestens ausgebildete Mitarbeiter,   die Technik auf dem neuesten Stand und eine unglaubliche Einsatzbereitschaft sind der Garant dafür, beim Roten Kreuz rund um die Uhr in den besten Händen zu sein - daran gab es nach dieser Führung keinen Zweifel.


Bludenz, 14.11.2010/ah

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Armut betrifft vor allem Frauen

SPÖ-Pircher: Landesregierung soll endlich tätig werden


Die jüngst veröffentlichte AK-Studie, wonach 35.000 Personen in Vorarlberg trotz Berufstätigkeit armutsgefährdet sind, lässt bei SPÖ-Landesfrauenvorsitzender Olga Pircher die Alarmglocken läuten. Denn dies ist ein Bericht, der wieder einmal belegt, dass Frauen in Vorarlberg stark benachteiligt sind: Von den 35.000  trotz voller Berufstätigkeit armutsgefährdeten Personen in Vorarlberg sind der Großteil Frauen.

Aus diesem Grund fordert Olga Pircher, dass dringend gegengesteuert werden muss: "Ein Armutsbericht mit Zahlen und Fakten ist längst überfällig. 50.000 bis 90.000 armutsgefährdete Personen warten dringend auf Maßnahmen."

Der weitere Ausbau der flexiblen Kinderbetreuung sei ein wichtiger Punkt. Außerdem sei eine bessere Abgeltung in Niedriglohnbranchen sowie die Anhebung des Mindestlohnes zu befürworten, so Pircher. Ebenso sollten Wiedereinsteigerinnen mehr Unterstützung erhalten, um ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen. 


Dramatische Steigerung

"Die Steigerung der armutsgefährdeten Personen von neun auf 18 Prozent innerhalb von zwei Jahren ist dramatisch", findet Pircher. Es gibt mehr Ärmere als im übrigen Österreich, die starke Ungleichverteilung geht zu Lasten der Frauen.

Auch die Streichung der Teuerungsabgeltung bei den Landes- und Gemeindebediensteten trifft vor allem die niedrigeren Gehälter und somit wieder die Frauen!

Die von den SPÖ-Frauen eingebrachte Gehaltstransparenz sei ein richtiger Schritt und sollte auch von der ÖVP unterstützt werden, fordert Pircher. Alle Bestrebungen im Bildungssektor müssten ebenfalls weiter forciert werden. Wünschenswert seien auch qualifizierte Teilzeitjobs mit der Möglichkeit auch in Führungspositionen zu kommen.

"Tagtäglich einem schlecht bezahlten Ganztagsjob nachzugehen und dabei zu wenig Einkommen zu haben, um leben zu können, ist mehr als bedrückend und beschämend für ein Land, das sich als Vorzeigeländle präsentieren will", bedauert die SPÖ-Landesfrauenvorsitzende.

Olga Pircher, SPÖ-Landesfrauenvorsitzende


Bregenz, 08.10.2010

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Größte Einkommensunterschiede in Vorarlberg- Equal Pay Day bereits am 2. September

Statistisch gesehen arbeiten Frauen die letzten drei Monate des Jahres gratis – während Männer für ihre Arbeit weiter bezahlt werden. Trotz aller Bemühungen, dieser erschütternden Tatsache entgegen zu steuern, klafft die Einkommensschere immer weiter auseinander. In Vorarlberg findet der Tag der gleichen Bezahlung schon am 2. September statt, 27 Tage früher als im Bundesschnitt! Männer verdienen in Vorarlberg am meisten, Frauen am wenigsten, die Einkommensunterschiede sind am höchsten.

Aus diesem Grund machen die SPÖ Frauen einmal mehr auf die Gehaltssituation in ganz Österreich und speziell in Vorarlberg aufmerksam: Der aktuelle Frauenbericht des Bundes zeigt, dass Frauen für die gleiche Arbeit um bis zu 18 Prozent weniger verdienen, in Vorarlberg mehr als 25 Prozent weniger – einfach deshalb, weil sie Frauen sind.

SPÖ-Frauenvorsitzende Pircher dazu:"Das muss ein Ende haben, wir müssen alles daran setzen, um Frauen fair zu entlohnen und das Übel der großen Gehaltsunterschiede Schritt für Schritt an den Wurzeln packen. Dazu müssen alle politischen Kräfte gebündelt werden, Landesrätin Greti Schmid soll mit gutem Beispiel vorangehen, die Ursachen genau hinterfragen und dann handeln. Vor allem im Bereich Frauen in Führungspositionen, in Aufsichtsräten und im Bereich Kinderbetreuung gibt es noch viel zu tun." Einkommensgerechtigkeit muss eine Selbstverständlichkeit sein.

Die SPÖ-Frauen werden mithilfe von Straßenaktionen am Tabuthema Gehalt rütteln und die zukünftigen Möglichkeiten der Einkommenstransparenz aufzeigen: "Es ist ein erster Erfolg, dass ab 1. Jänner 2011 Betriebe ab 1.000 MitarbeiterInnen die durchschnittlichen Einkommen ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen offen legen müssen.

Die Einkommenstransparenz wird in einem Stufenplan umgesetzt. Die ersten Berichte werden im 1. Quartal 2011 für das Jahr 2010 vorgelegt. In den Folgejahren wird die Beweispflicht stufenweise ausgeweitet – je nach Größe der Unternehmen:

2011: Großbetriebe mit über 1000 MitarbeiterInnen (betrifft rund 200 Betriebe und 15 Prozent aller österreichischen ArbeitnehmerInnen)

2012: Betriebe mit über 500 MitarbeiterInnen (betrifft rund 570 Betriebe und 24 Prozent aller österreichischen ArbeitnehmerInnen)

2013: Betriebe mit über 250 MitarbeiterInnen (betrifft rund 1.450 Betriebe und 34 Prozent aller österreichischen ArbeitnehmerInnen)

2014: Unternehmen mit über 150 MitarbeiterInnen (betrifft rund 2.800 Betriebe und 41 Prozent aller österreichischen ArbeitnehmerInnen)

Auch bei der Jobsuche soll mehr Transparenz forciert werden, indem Betriebe künftig angeben, wie hoch der jeweilige kollektivvertragliche Mindestlohn ist und ob für die ausgeschriebene Stelle mehr bezahlt wird.

Diese Maßnahmen sind SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zu verdanken, dennoch müssen wir weiter intensiv daran arbeiten, dass die Frauen endlich gerechter entlohnt werden", fordert Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher.

Bregenz, 01.09.2010

Olga Pircher, SPÖ-Landesfrauenvorsitzende

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Die Einkommenstransparenz kommt

SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Pircher: "Geplante Einkommensberichte werden keine Rückschlüsse auf einzelne Gehälter zulassen"

"Das Versteckspiel mit den Einkommen hat ein Ende. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat in Verhandlungen mit den Sozialpartnern und der Industriellenvereinigung den Durchbruch geschafft. Somit werden sukzessive – je nach Größe des Unternehmens – die Einkommen in einem jährlichen Einkommensbericht offen gelegt. Es wird jedoch sichergestellt, dass keine Rückschlüsse auf einzelne Gehälter möglich sind", freut sich SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher über die Einigung.

Demzufolge werden bereits ab dem kommenden Jahr Betriebe mit über 1.000 Mitarbeitern einen Einkommensbericht vorlegen. "Bereits mit dieser Maßnahme werden 15 % aller österreichischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erfasst", so Pircher. Bis zum Jahr 2014 sollen dann alle Betriebe mit mehr als 150 Bediensteten erfasst sein. Es betreffe dann, so die SPÖ-Landesfrauenvorsitzende weiter, 2.800 österreichische Betriebe mit über 40 % der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Mit diesem Wurf sei der Frauenministerin etwas gelungen, für das Jahre, ja gar Jahrzehnte gekämpft wurde. Dazu Pircher: "Mit diesen Berichten können wir endlich sehen, wo es harkt. Damit sind die Grundlagen zur Schließung oder zumindest zur Verkleinerung der Einkommensschere geschaffen."

Bregenz, 2. Juni 2010

Olga Pircher

 
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