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Erika
Pichler
Stadtfrauenvorsitzende
T 0650 5211154
E
pichler.erika@telering.at |
Olga Pircher
Bezirksfrauenvorsitzende, Landesfrauenvorsitzende,
Stellvertretende Bundesfrauenvorsitzende und
Stadtvertreterin
T 05552 32736, 0664 5231338
E
olgapircher@yahoo.de |
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Erika Pichler neue Stadtfrauenvorsitzende der
SPÖ-Frauen Bludenz
Bei der kürzlich im Gasthof Sternen abgehaltenen
Konferenz der SPÖ-Frauen der Stadt Bludenz durfte sich Erika Pichler mit
ihrem gesamten Vorstand über einen 100 prozentigen Zuspruch freuen.
Andrea Hopfgartner, die ihr Amt aus beruflichen und
familiären Gründen nicht mehr länger ausüben konnte, gehört weiter dem
Vorstand an.
Ihre Freude über die vielen Mitglieder im Ausschuss
drückten Stadtparteiobmann Günter Zoller und Landesfrauenvorsitzende
Olga Pircher aus, denen es ein Anliegen ist, mehr Frauen zur Mitarbeit
in der Gemeinde zu bewegen. Der Frauenanteil in Vorarlbergs Gemeinden
beträgt nur 20%. Von Seite der Stadtpartei bedankte sich Günter Zoller
bei Andrea Hopfgartner für ihre Arbeit während der letzten Jahre sowie
Olga Pircher im Namen der Landesfrauen.
Der neue Vorstand und Stadtfrauenausschuss setzt sich
aus Frauen aus verschiedenen Berufen und Altersgruppen zusammen. Zu
Stellvertreterinnen wurden Dr. Katja Barlas und Brigitte Thaler gewählt.
Neben den zahlreich erschienenen Frauen aus Bludenz waren auch Stadtrat
Wolfgang Weiss und Ortsvorsteher Josef Stroppa bei der Konferenz dabei
und gratulierten seitens der Fraktion den gewählten Frauen.
In ihrem Referat betonte Landesfrauenvorsitzende Olga
Pircher die Bedeutung von Frauenpolitik gerade in Vorarlberg und stellte
die Schwerpunkte der Arbeit der SPÖ-Frauen vor.
Erika Pichler schloss daran an und sprach über ihre
neuen Ideen für das Jahr 2012.
Beim gemütlichen Zusammensein mit einem kleinen
Buffet und Getränken klang die Konferenz aus. |
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Erfolgreicher
Start der Kampagne der SPÖ-Frauen in Vorarlberg
Unter dem Motto:
"Achtung Teilzeit: Halber Lohn - weniger Pension" laufen Aktionen der
SPÖ-Frauen in ganz Österreich. In Vorarlberg erfolgte der Start zum
Internationalen Frauentag in mehreren Gemeinden, darunter auch in
Bludenz, wo eine Aktion mit Informationen und kleinen Präsenten
veranstaltet wurde.
Für
Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher ist es ein Anliegen, darauf
aufmerksam zu machen, welche Risiken und unerwünschte Nebenwirkungen
Teilzeitarbeit mit sich bringt.
Im Gespräch mit
vielen Frauen standen die Forderungen der SPÖ-Frauen wie der
flächendeckende Ausbau der Kinderbetreuung, mehr ganztägige
Schulangebote, eine bessere Aufteilung der unbezahlten Arbeit und eine
faire Abgeltung von Mehrarbeit im Mittelpunkt.
Alle Frauen, die
Vollzeit arbeiten wollen, sollen auch die Chance dazu bekommen!
Tatkräftige
Unterstützung erhielten die SPÖ-Frauen in Bludenz von Stadtparteiobmann
Günter Zoller.
Weitere Aktionen
sind für den Muttertag geplant. |
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Landeskonferenz der SPÖ-Frauen
Vorarlberg
Klare
frauenpolitische Forderungen kämpferisch formuliert – grandioses
Wahlergebnis für Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher
In
Anwesenheit der Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst,
Gabriele Heinisch-Hosek, fand am 14. Oktober, im passenden Ambiente des
Frauenmuseums in Hittisau die Landeskonferenz der SPÖ-Frauen Vorarlberg
statt.
Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher ließ in ihrem Bericht dabei auf
zwei aktive Jahre mit vielen verschiedenen politischen Aktivitäten
zurückblicken. Frauenpolitische Schwerpunkte sind etwa Maßnahmen zum
Schließen der Einkommensschere, die in Vorarlberg mit
Einkommensunterschieden von gut 31 Prozent besonders weit
auseinanderklafft.
Gefördert wird auch die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für
Frauen UND Männer, speziell für Vorarlberg auch während der Ferien und
über Mittag. Außerdem setzen sich die SPÖ-Frauen für mehr Frauen in
Führungspositionen ein - damit verbunden für gesetzliche Quoten, die ein
wirksames Mittel sind, wie andere Länder beweisen.
Die
SPÖ-Frauen engagieren sich auch intensiv im Kampf gegen Gewalt an
Frauen.
Dass
bei allen Aktivitäten das gesellige Zusammenarbeiten nicht zu kurz
kommt, beweisen Reisen, Exkursionen, Ausflüge und Feiern.
Dem
Bericht folgten gespannt weitere Ehrengäste:
Bundesfrauengeschäftsführerin Mag. Andrea Mautz, Landesparteiobmann LAbg.
StR. Michael Ritsch, LAbg. Mirjam Jäger-Fischer, Labg. Gabi
Sprickler-Falschlunger, Nationalrat Elmar Mayer, SPÖ-
Landesgeschäftsführer Reinhold Einwallner und die
Landesfrauengeschäftsführerin Erna Zoller.
Das
Wahlergebnis konnte sich sehen lassen: Olga Pircher erhielt zum fünften
Mal in Folge ein überwältigendes Ergebnis und wurde mit 96,4%
wiedergewählt.
Olga
Pircher bedankte sich für das große Vertrauen und versprach, dass sich
die Vorarlberger SPÖ-Frauen weiterhin intensiv für die Chancengleichheit
von Frauen in allen Lebensphasen und Bereichen einsetzen werden, von der
Ausbildung über den Beruf und die Vereinbarkeit bis ins Alter. |
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Voller Einsatz für
gerechte Löhne
Mit einer
Aktion in Bludenz machten die SPÖ-Frauen um Olga Pircher und Erna Zoller
einmal mehr auf die Ungerechtigkeiten in der Entlohnung von Frauen und
Männern in Vorarlberg aufmerksam. Männer verdienen in Vorarlberg am
meisten, Frauen am wenigsten. Frauen arbeiten in Vorarlberg ab 6.9.
quasi "gratis", das sind 117 Tage. Darüber, dass diese Schieflage
dringend beseitigt werden muss waren sich die SPÖ-Frauen und viele
PassantInnen einig. Gerade in Bludenz, wo die Einkommensunterschiede in
Vorarlberg am größten sind, stieß diese Aktion zum Equal Pay Day auf
offene Ohren.
Die
SPÖ-Frauen werden sich weiter für Maßnahmen zur Schließung der
Einkommensschere stark machen. Dazu gehören Information über die
Einkommen, ein kollektivvertraglicher Mindestlohn von 1500 Euro brutto,
der Ausbau der Kinderbetreuung und gesetzliche Quoten für Frauen in
Führungspositionen. |
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SBI-Vizepräsidentin Olga
Pircher ,SBI- Vizepräsident Fredi Alder,
Amanda Ruf mit ihren Mädchen, Irene Thoma
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Mädchenzentrum Amazone
erhält "Prix Wasserfrau"
Die Mädchen und Frauen des
Mädchenzentrums Amazone in Bregenz wurden heuer von der Jury der
Sozialistischen Bodensee Internationale (SBI) für ihr Engagement im
Bereich Mädchen- und Frauenförderung mit dem Prix Wasserfrau
ausgezeichnet.
Diese besondere
Auszeichnung wurde nunmehr zum zehnten Mal verliehen. Für
SBI-Vizepräsidentin und SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher war die
Organisation dieses Events in Vorarlberg ein Anlass, der mit Stolz
erfüllt: „Es ist einfach etwas Besonderes, wenn man durch die
Anerkennung von verschiedenen Seiten erfährt, dass die Förderung von
Frauen in der Bodenseeregion so geschätzt und unterstützt wird.“
Dass dieses Jahr das
Mädchenzentrum Amazone mit seinen Mädchen diesen Preis erhalten hat,
freute auch den anwesenden SPÖ-Landesparteivorsitzenden Michael Ritsch.
Für ihn ist es wichtig, dass junge Mädchen frei von gesellschaftlichen
Zwängen erforschen und entdecken können, welche Talente in ihnen stecken
und wo ihre Interessen liegen.
Das Überwinden von Kultur-
und Parteigrenzen über drei Länder ist für Olga Pircher immer wieder
eine schöne Erfahrung. Umso mehr hat es die Organisatorin gefreut, dass
der Einladung zur diesjährigen Verleihung auch so zahlreiche bisherige
Preisträgerinnen aus allen drei Nationen gefolgt waren. Dies waren etwa
Vertreterinnen vom Verein A.I.D.A. (Deutsch lernen für Migrantinnen),
Elisabeth Stöckler (Gründerin Frauenmuseum), Schriftstellerin Jolanda
Spirig (CH), Friederike von Wolff (D, Einsatz für Flüchtlingsmädchen),
Bauingenieurin Sonja Wiesmann (CH, Kündigung wegen Geburt v.
Zwillingen), Kirchenfrauenkabarett sowie Anna Jäger (D,
Erwachsenenbildung).
Neben viel jungem Publikum
und zahlreichen anderen Gästen reihten sich unter anderem auch
SPÖ-Landesgeschäftsführer Reinhold Einwallner, LAbg. Dr. Gabi
Sprickler-Falschlunger sowie LAbg. Mirjam Jäger-Fischer und Stadtrat
Klaus Kübler in die Reihe der GratulantInnen ein. |
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Wienfahrt ein voller Erfolg
Bereits zum fünften
Mal in Folge besuchte eine größere Gruppe der Vorarlberger
SPÖ-Landesfrauen die Bundeshauptstadt. Kaum im Hotel angekommen stand
schon die Besichtigung des Schlosses Belvedere auf dem Programm, wo es
allen ganz besonders die Ausstellung von Klimt und Schiele angetan hat.
Am frühen Abend nahmen die Frauen dann an einer spannenden
Podiumsdiskussion im Volkskundemuseum teil unter dem Titel:”
Körperpolitiken- Wie selbstbestimmt ist die Frau von heute?” Das Podium
war mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, der
Frauengesundheitsbeauftragten der Stadt Wien Dr. Beate Wimmer-Puchinger,
dem Facharzt für plastische Chirurgie Dr. Artur Worseg sowie der
Modefotografin Inge Prada hochkarätig besetzt.
Am nächsten Tag ging
es dann zum Küniglberg zu einer interessanten Führung im ORF-Zentrum. Im
Anschluss daran hatte die Reisegruppe das besondere Vergnügen, bei der
Generalprobe zu Dancing Stars live dabei zu sein. Natürlich wurde die
Gelegenheit genutzt, den Vorarlberger Teilnehmer bestmöglich zu
unterstützen und zu motivieren. Beim traditionellen Heurigen in Nussdorf
klang die Reise dann gemütlich aus. Bereits auf der Rückfahrt wurden
wieder Pläne für das nächste Jahr geschmiedet. Ein Dank gilt der
Landesfrauenvorsitzenden Olga Pircher und der
Landesfrauengeschäftsführerin Erna Zoller, die diese Reise in bewährter
Weise organisiert haben. |
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100
Jahre
Weltfrauentag in Bludenz- viel beachtete Aktion der SPÖ-Frauen
Vorigen Samstag stand die
Bludenzer Innenstadt ganz im Zeichen der Frauen. Die SPÖ-Frauen um
Landes- und Bezirksfrauenvorsitzende Olga Pircher und
Landesfrauengeschäftsführerin Erna Zoller hatten zu einer Aktion mit dem
Schwerpunkt 100 Jahre Weltfrauentag geladen. Dabei wurden Give-Aways,
Informationsfolder über die Errungenschaften der SPÖ-Frauen während 100
Jahren und über die Forderungen neben lila Ansteckrosen verteilt. Auf
großen historischen Tafeln war die Geschichte des Frauentages sichtbar
gemacht. Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher lud im Anschluss an die
Aktion zum Brunch ins Café Dörflinger. In einem interessanten Referat
verwies sie auch auf die Errungenschaften der SPÖ-Frauen in der Ära
Kreisky wie das Gleichbehandlungsgesetz, die Familienrechtsreform, die
Errichtung von Frauenhäusern zum Schutz vor Gewalt, die Fristenlösung
und die Individualbesteuerung. Diese Tradition wurde fortgesetzt, die
Erfolge in den letzten Jahren liegen im Ausbau der Kinderbetreuung, die
gerade in Vorarlberg notwendig war, im Schwerpunkt Frauengesundheit und
in der Einkommenstransparenz. Die SPÖ-Frauen haben Grund, auf vieles
stolz zu sein. Viele der Forderungen wurden im Lauf der Zeit erkämpft
und umgesetzt, viele davon sind nach wie vor aktuell.
Die
zentralen Forderungen der SPÖ-Frauen für 2011 sind:
Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit -
Einkommenstransparenz
Recht auf ein selbstbestimmtes Leben - frei von Gewalt.
Geteilte Verantwortung für Kinder und Haushalt - mehr Väter in Karenz
Gesetzlich verankerte Quoten - für mehr Frauen in Führungspositionen
Die SPÖ- Frauen durften
sich über reges Interesse der Bevölkerung freuen, so manche Diskussion
entstand. Mit von der Partie waren neben den zahlreich erschienenen
Frauen aus dem ganzen Land auch Landesparteivorsitzender Michael
Ritsch, Landesgeschäftsführer Reinhold Einwallner, Labg Mirjam
Jäger-Fischer, die Bludenzer Stadtfrauenvorsitzende Andrea Hopfgartner,
der Bludenzer Stadtparteiobmann Günter Zoller, die Lauteracher
Gemeinderätin Barbara Draxler, die Ehrenvorsitzende und Vorsitzende der
Bregenzer Pensionisten Klara Rosemann und Elisabeth Mayer. Eine Gruppe
der Sozialistischen Jugend mit Landesobmann Benedikt Brunner
unterstützte die Frauen tatkräftig bei der Aktion.
Nächster Programmpunkt
war ein Vortrags- und Diskussionsnachmittag im Jugendzentrum Graf Hugo
in Feldkirch. |
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SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher:
Einkommenstransparenz ist ein wichtiger frauenpolitischer Meilenstein.
Zum 100-jährigen Jubiläum des Frauentages können
wir auf eine weitere wichtige Errungenschaft stolz sein: Die Novelle zum
Gleichbehandlungsgesetz tritt am 1. März 2011 in Kraft.
Das bedeutet:
Betriebe müssen sich verpflichtend mit den
Einkommensunterschieden auseinandersetzen. In den Einkommensberichten
muss angegeben werden, wie viel Frauen und Männer durchschnittlich in
der jeweiligen Lohngruppe inklusive aller Zulagen verdienen.
Der Betriebsrat hat das Recht auf Information und
Beratung zu diesen Berichten. In Betrieben ohne Betriebsrat haben alle
ArbeitnehmerInnen Einsicht in den Bericht.
Wenn Frauen wegen Lohndiskriminierung klagen, ist
der Einkommensbericht ein wichtiges Beweismittel.
Die Daten des Berichts sind nach außen hin
vertraulich zu behandeln.
Weitere Verbesserungen sind:
In Stelleninseraten muss in Zukunft angegeben
werden, wie hoch der Kollektivvertrag ist und ob der/die ArbeitgeberIn
bereit ist, mehr zu zahlen.
Der Mindestschadenersatz bei sexueller Belästigung
wird von derzeit 720 Euro auf 1000 Euro angehoben.
Gerade für Vorarlberg mit den höchsten
Einkommensunterschieden in ganz Österreich sind solche Schritte wichtig
im Kampf für gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit.
Olga Pircher
SPÖ-Landesfrauenvorsitzende |
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Kaffeekränzle der SPÖ-Frauen wieder ein voller Erfolg
Das alljährlich im Jänner stattfindende Kaffeekränzle der SPÖ-Frauen
Bludenz ist bereits zur Tradition geworden. So freute sich
Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher nun schon zum 10ten Mal in Folge,
zahlreiche Gäste zu begrüßen. Unter den Besuchern befanden sich - neben
zahlreichen tanzfreudigen Frauen - Nationalratsabgeordneter Elmar Mayer,
Landesparteivorsitzender Michael Ritsch, Landtagsabgeordnete Mirjam
Jäger-Fischer, Landesgeschäftsführer Reinhold Einwallner,
Landesgeschäftsführer des Sozialistischen Wirtschaftsverbandes Josef
Stampach, Landesfrauengeschäftsführerin Erna Zoller, Bezirksvorsitzender
Leopold Berthold, Stadtfrauenvorsitzende Andrea Hopfgartner, die
Stadträte Arthur Tagwerker und Wolfgang Weiss, Stadtparteiobmann Günter
Zoller sowie Ortsvorsteher Josef Stroppa.
Musikalisch führten in bewährter Weise Hubi und Didi durch den Abend.
Das Organisationsteam Olga Pircher, Andrea Hopfgartner und Erna Zoller
freute sich sichtlich über das große Interesse an der Tombola, bei der
es mehr als 120 Preise, von selbstgestrickten Socken über Schmuck und
Uhren bis hin zu einem Bargeldpreis im Wert von 200,- Euro, zu gewinnen
gab.
Ein weiterer Höhepunkt war sicherlich der Auftritt der Guggamusik
Rutschifenggen, die im Wirtshaus zur Fohrenburg den Saal zum kochen
brachten und mit ihren fetzigen Klängen Stimmung machten.
In der Begrüßung wies Olga Pircher darauf hin, dass wer sich bewegt,
tanzt und Kaffeekränzle besucht, beste Chancen darauf hat, 100 Jahre alt
zu werden. Offensichtlich nahmen sich die Besucherinnen dies zu Herzen,
denn es wurde bis spät in die Nacht getanzt und gefeiert.
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Rund um die Uhr . . . aus Liebe zum Menschen
Rund um die Uhr Engagement und Einsatz „aus Liebe zum
Menschen“ sind keine leeren Worthülsen für jene 241 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter, die sich entweder hauptberuflich, ehrenamtlich oder auch im
Rahmen des Zivildienstes dem Einsatz beim Roten Kreuz
Bludenz-St.Gallenkirch-Sonntag verschrieben haben.
Rettungsdienste, First Responder Gruppen, diverse
Überstellungstransporte, Veranstaltungsbetreuungen, Förderung der
Rotkreuzjugend, Rufhilfe, betreutes Reisen, Katastrophenhilfe und noch
einige andere Projekte umfassen ihr Aufgabengebiet. Laufende Schulungen
und Weiterbildungsmaßnahmen sind unerlässlich und in der heute sowohl
medizinisch als auch technisch so schnell lebigen Zeit gar nicht mehr
weg zu denken. Für die Erfüllung all dieser dem Gemeinwohl dienenden
Aufgaben bedarf es auch eines geeigneten Arbeitsumfeldes für die
Mitarbeiter. Deshalb haben sich alle 29 Bürgermeister des Bezirks
Bludenz zur Realisierung des neuen, modernen und zukunftsorientierten
Rettungszentrums zusammen geschlossen.
Dass
dieses Rettungszentrum den gestellten Anforderungen entspricht und welch
umfassendes Aufgabengebiet die Mitarbeiter des Roten Kreuz tatsächlich
erfüllen, darüber konnten sich die SPÖ-Frauen Bludenz mit
Stadtfrauenvorsitzenden Andrea Hopfgartner, Landesfrauenvorsitzenden
Olga Pircher, Stadtrat Wolfgang Weiss und Stadtparteiobmann
Günter Zoller beim Besuch des neuen Zentrums überzeugen.
Dienststellenleiter Reinhard Moosbrugger und Stellvertreter Horst
Burtscher führten kompetent durch das Haus und erläuterten Aufgaben und
Betrieb.
Bestens ausgebildete Mitarbeiter, die Technik auf dem neuesten Stand
und eine unglaubliche Einsatzbereitschaft sind der Garant dafür, beim
Roten Kreuz rund um die Uhr in den besten Händen zu sein - daran gab es
nach dieser Führung keinen Zweifel.
Bludenz, 14.11.2010/ah |
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Armut
betrifft vor allem Frauen
SPÖ-Pircher:
Landesregierung soll endlich tätig werden
Die jüngst veröffentlichte AK-Studie,
wonach 35.000 Personen in Vorarlberg trotz Berufstätigkeit
armutsgefährdet sind, lässt bei SPÖ-Landesfrauenvorsitzender Olga
Pircher die Alarmglocken läuten. Denn dies ist ein Bericht, der wieder
einmal belegt, dass Frauen in Vorarlberg stark benachteiligt sind: Von
den 35.000 trotz voller Berufstätigkeit armutsgefährdeten Personen in
Vorarlberg sind der Großteil Frauen.
Aus diesem Grund fordert Olga Pircher,
dass dringend gegengesteuert werden muss: "Ein Armutsbericht mit Zahlen
und Fakten ist längst überfällig. 50.000 bis 90.000 armutsgefährdete
Personen warten dringend auf Maßnahmen."
Der weitere Ausbau der flexiblen
Kinderbetreuung sei ein wichtiger Punkt. Außerdem sei eine bessere
Abgeltung in Niedriglohnbranchen sowie die Anhebung des Mindestlohnes zu
befürworten, so Pircher. Ebenso sollten Wiedereinsteigerinnen mehr
Unterstützung erhalten, um ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen.
Dramatische Steigerung
"Die
Steigerung der armutsgefährdeten Personen von neun auf 18 Prozent
innerhalb von zwei Jahren ist dramatisch", findet Pircher. Es gibt mehr
Ärmere als im übrigen Österreich, die starke Ungleichverteilung geht zu
Lasten der Frauen.
Auch die Streichung der
Teuerungsabgeltung bei den Landes- und Gemeindebediensteten trifft vor
allem die niedrigeren Gehälter und somit wieder die Frauen!
Die von den SPÖ-Frauen eingebrachte
Gehaltstransparenz sei ein richtiger Schritt und sollte auch von der ÖVP
unterstützt werden, fordert Pircher. Alle Bestrebungen im Bildungssektor
müssten ebenfalls weiter forciert werden. Wünschenswert seien auch
qualifizierte Teilzeitjobs mit der Möglichkeit auch in
Führungspositionen zu kommen.
"Tagtäglich
einem schlecht bezahlten Ganztagsjob nachzugehen und dabei zu wenig
Einkommen zu haben, um leben zu können, ist mehr als bedrückend und
beschämend für ein Land, das sich als Vorzeigeländle präsentieren will",
bedauert die SPÖ-Landesfrauenvorsitzende.
Olga Pircher,
SPÖ-Landesfrauenvorsitzende
Bregenz, 08.10.2010
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Größte Einkommensunterschiede in Vorarlberg- Equal Pay
Day bereits am 2. September Statistisch gesehen arbeiten
Frauen die letzten drei Monate des Jahres gratis – während Männer für
ihre Arbeit weiter bezahlt werden. Trotz aller Bemühungen, dieser
erschütternden Tatsache entgegen zu steuern, klafft die Einkommensschere
immer weiter auseinander. In Vorarlberg findet der Tag der gleichen
Bezahlung schon am 2. September statt, 27 Tage früher als im
Bundesschnitt! Männer verdienen in Vorarlberg am meisten, Frauen am
wenigsten, die Einkommensunterschiede sind am höchsten.
Aus diesem Grund machen die SPÖ Frauen einmal mehr auf die
Gehaltssituation in ganz Österreich und speziell in Vorarlberg
aufmerksam: Der aktuelle Frauenbericht des Bundes zeigt, dass Frauen für
die gleiche Arbeit um bis zu 18 Prozent weniger verdienen, in Vorarlberg
mehr als 25 Prozent weniger – einfach deshalb, weil sie Frauen sind.
SPÖ-Frauenvorsitzende Pircher dazu:"Das muss ein Ende haben, wir
müssen alles daran setzen, um Frauen fair zu entlohnen und das Übel der
großen Gehaltsunterschiede Schritt für Schritt an den Wurzeln packen.
Dazu müssen alle politischen Kräfte gebündelt werden, Landesrätin Greti
Schmid soll mit gutem Beispiel vorangehen, die Ursachen genau
hinterfragen und dann handeln. Vor allem im Bereich Frauen in
Führungspositionen, in Aufsichtsräten und im Bereich Kinderbetreuung
gibt es noch viel zu tun." Einkommensgerechtigkeit muss eine
Selbstverständlichkeit sein.
Die SPÖ-Frauen werden mithilfe von Straßenaktionen am Tabuthema
Gehalt rütteln und die zukünftigen Möglichkeiten der
Einkommenstransparenz aufzeigen: "Es ist ein erster Erfolg, dass ab 1.
Jänner 2011 Betriebe ab 1.000 MitarbeiterInnen die durchschnittlichen
Einkommen ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen offen legen müssen.
Die Einkommenstransparenz wird in einem Stufenplan umgesetzt. Die
ersten Berichte werden im 1. Quartal 2011 für das Jahr 2010 vorgelegt.
In den Folgejahren wird die Beweispflicht stufenweise ausgeweitet – je
nach Größe der Unternehmen:
2011: Großbetriebe mit über 1000 MitarbeiterInnen (betrifft rund 200
Betriebe und 15 Prozent aller österreichischen ArbeitnehmerInnen)
2012: Betriebe mit über 500 MitarbeiterInnen (betrifft rund 570
Betriebe und 24 Prozent aller österreichischen ArbeitnehmerInnen)
2013: Betriebe mit über 250 MitarbeiterInnen (betrifft rund 1.450
Betriebe und 34 Prozent aller österreichischen ArbeitnehmerInnen)
2014: Unternehmen mit über 150 MitarbeiterInnen (betrifft rund 2.800
Betriebe und 41 Prozent aller österreichischen ArbeitnehmerInnen)
Auch bei der Jobsuche soll mehr Transparenz forciert werden, indem
Betriebe künftig angeben, wie hoch der jeweilige kollektivvertragliche
Mindestlohn ist und ob für die ausgeschriebene Stelle mehr bezahlt wird.
Diese Maßnahmen sind SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zu
verdanken, dennoch müssen wir weiter intensiv daran arbeiten, dass die
Frauen endlich gerechter entlohnt werden", fordert
Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher.
Bregenz, 01.09.2010
Olga Pircher, SPÖ-Landesfrauenvorsitzende |
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Die
Einkommenstransparenz kommt
SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Pircher:
"Geplante Einkommensberichte werden keine Rückschlüsse auf einzelne
Gehälter zulassen"
"Das
Versteckspiel mit den Einkommen hat ein Ende. Frauenministerin Gabriele
Heinisch-Hosek hat in Verhandlungen mit den Sozialpartnern und der
Industriellenvereinigung den Durchbruch geschafft. Somit werden
sukzessive – je nach Größe des Unternehmens – die Einkommen in einem
jährlichen Einkommensbericht offen gelegt. Es wird jedoch
sichergestellt, dass keine Rückschlüsse auf einzelne Gehälter möglich
sind", freut sich SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher über die
Einigung.
Demzufolge werden bereits ab dem kommenden Jahr Betriebe mit über 1.000
Mitarbeitern einen Einkommensbericht vorlegen. "Bereits mit dieser
Maßnahme werden 15 % aller österreichischen Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer erfasst", so Pircher. Bis zum Jahr 2014 sollen dann alle
Betriebe mit mehr als 150 Bediensteten erfasst sein. Es betreffe dann,
so die SPÖ-Landesfrauenvorsitzende weiter, 2.800 österreichische
Betriebe mit über 40 % der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Mit diesem Wurf sei der Frauenministerin etwas gelungen, für das Jahre,
ja gar Jahrzehnte gekämpft wurde. Dazu Pircher: "Mit diesen Berichten
können wir endlich sehen, wo es harkt. Damit sind die Grundlagen zur
Schließung oder zumindest zur Verkleinerung der Einkommensschere
geschaffen."
Bregenz, 2. Juni
2010
Olga Pircher |
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